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Abstrakte Darstellung von Windkraftanlagen mit überlagerter Europakarte und grafischen Kreislinien.

ENERGY HUB Port of Wilhelmshaven in Berlin | 19. und 20. Mai 2026

ENERGY HUB Port of Wilhelmshaven in Berlin – Jetzt dabei sein!

Deutschlands energiepolitische Neuaufstellung ist kein Fachthema der Regulierung, sondern eine zentrale Standortfrage dieses Jahrzehnts. Angesichts geopolitischer Spannungen, hoher Energiekosten und wachsender Unsicherheiten entscheidet sich jetzt, ob Deutschland und Europa unabhängiger, robuster und wirtschaftlich stärker aus der Transformation hervorgehen – oder ob Investitionen, Wertschöpfung und industrielle Perspektiven an anderer Stelle entstehen.

Die Zeit der Absichtserklärungen ist vorbei. Jetzt braucht es ein Energiesystem, das erneuerbare Energien, Wasserstoff, Carbon Management, Infrastruktur und Flexibilität so zusammenführt, dass daraus Versorgungssicherheit, Investitionsklarheit und echte Wettbewerbsfähigkeit entstehen können. Genau dafür steht der ENERGY HUB Port of Wilhelmshaven: für einen Unternehmens- und Projektverbund, der konkrete Vorhaben, wirtschaftliche Perspektiven und politische Handlungsoptionen zusammenbringt – nicht als Beobachter, sondern als Möglichmacher der Transformation.

Der ENERGY HUB Port of Wilhelmshaven – eines der größten Energie­ infrastruktur­ vorhaben Europas – lädt Sie ein, diese Fragen gemeinsam mit führenden ­ Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu diskutieren. Mit Klartext, mit ­Realismus und mit dem gemeinsamen Anspruch, Versorgungssicherheit, Wett­bewerbsfähigkeit und Klimaschutz endlich wirksam zusammenzubringen.

Logoleiste

Warum jetzt?

Sicherheit und Unabhängigkeit stehen ganz oben auf der politischen Agenda. Versorgungssicherheit, Energiepreise, industrielle Wettbewerbsfähigkeit — das sind keine Zukunftsfragen mehr. Sie entscheiden sich jetzt. An konkreten Standorten.

  • Windstrom wird abgeregelt, weil Netze ihn nicht aufnehmen. Das kostet Milliarden.
  • Rotterdam und Antwerpen investieren. Deutschland diskutiert.
  • Der Rechtsrahmen für CO₂-Abscheidund steht. Die Umsetzung stockt.
  • Jede Verzögerung erhöht Energiepreise und gefährdet Industriestandorte.

Am ENERGY HUB Port of Wilhelmshaven laufen 32 Projekte — zu Wasserstoff und zu Carbon Management. Der Standort liefert bereits heute: LNG-Terminals, Kavernenspeicher, Hafeninfrastruktur, Bundeswehrstandort.

Die Frage ist nicht, ob Wilhelmshaven eine Rolle spielt. Sondern wie schnell die Rahmenbedingungen stehen.

Entscheidungen für Wilhelmshaven sind Teil der Antwort darauf, wie Deutschland künftig Energie sichert, Industrie hält und CO₂-Emissionen bewältigt.

Zahlen

  • >18 Mrd. € Investtiionsvolumen
  • 32 Projekte in Planung oder Umsetzung
  • 49 TWh Wasserstoff-Kapazität bis 2035
  • 58 Mio. t CO₂-Durchsatz bis 2035
  • 247 TWh Energieträger-Import pro Jahr
  • ( Szenario 2035 , Fraunhofer IST)

Wasserstoff und Elektrolyse

Windstrom, der nicht eingespeist werden, ist verlorene Energie. Elektrolyse macht daraus Wasserstoff.

Das senkt Netzkosten. Das senkt Strompreise.
Das macht Wasserstoff für die Industrie verfügbar.
Das steigert die Unabhängigkeit von Energieimporten.

Wihelmshaven hat den Tiefwasserhafen, den Offshore-Wind und die Netzanbindung. Was fehlt: die politische Richtungsentscheidung.

CO₂ und Carbon Management

Zement, Kalk, Stahl — ohne CO₂-Abscheidung bleiben diese Industrien nicht wettbewerbsfähig. Der Rechtsrahmen steht seit dem Jahreswechsel. Jetzt muss die Logistikkette entstehen: von den Industriestandorten zu den Speichern unter der Nordsee.

Hafenstandorte sind dabei zwingend.
Wilhelmshaven wird zentrales Bindeglied.

Die Projekte brauchen vereinfachte Genehmigungen, Risikoabsicherung und Zubringerinfrastruktur.


Mehr zu den Projekten

19. Mai 2026

Ablauf Meet & Greet

20. Mai 2026

Programm Fachkonferenz

Warum Wilhelmshaven?

Wihelmshaven ist kein Zukunftsprojekt. Der Standort liefert bereits heute.

  • Tiefwasserhafen — einziger in Deutschland für Großtanker, tideunabhängig
  • LNG-Terminals — 2022 in Rekordzeit errichtet, in Betrieb
  • Offshore Wind — über 12 GW vor der Küste
  • Salzkavernen— über 150 Mio m³ Speichervolumen
  • Netzanbindung — H₂-Kernnetz und Pipeline-Systeme
  • CO-Hub — Transport- und Exportinfrastruktur im Aufbau

Import, Erzeuugng, Speicherung, Weiterleitung — kein anderer Standort in Deutschland bündelt das so. Egal wie sich die Energiewende entwickelt: Wilhelmshaven ist bei Wasserstoff und Carbon Management Teil der Lösung.

Mehr unter Projekte

Luftaufnahme von Berlin mit dem Fernsehturm

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Rückblick 2025

Spannende Panelthemen, wichtige Impulse und starke Netzwerke - auch in 2025 präsentierte sich der ENERGY HUB Port of Wilhelmshaven bereits in der Niedersächsischen Landesvertretung in Berlin.

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Der ENERGY HUB Port of Wilhelmshaven ist bereit für den Aufbruch in eine neue Ära der Energieversorgung! Mehr als 50 Unternehmen, Institutionen und Verbände engagieren sich bereits aktiv in diesem zukunftsweisenden Netzwerk – darunter auch die Wirtschaftsförderung sowie zahlreiche Partner mit langjähriger Erfahrung und branchenübergreifender Expertise. Mit an Bord sind alle relevanten Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden. Gemeinsam bilden sie ein starkes Fundament, um die Potenziale des Standorts Wilhelmshaven gezielt zu nutzen und die Energiewende entscheidend mitzugestalten.

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Titelfoto von der Broschüre Energy-Hub Port of Wilhelmshaven

Broschüre „ENERGY HUB Wilhelmshaven“

Titelfoto von der Broschüre "Energiehotspot Jade-Weser-Region"

Broschüre „Energie-Hotspot Jade-Weser-Region“

Titelfoto der Broschüre "Hier findet Energie statt"

Broschüre „Hier findet Energie statt“

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